Dürfen Klimaaktivist*innen Pornos streamen? – von Jörg Heinicke

  • 25 November 2021
  • Umweltschutz
  • Gastbeitrag

Ich sitze vor meinem MacBook und habe soeben im Suchfeld auf YouTube „Greta Thunberg“ eingegeben. Es ist der 22.11.2021 um 19 Uhr. Zwei Videos fallen mir ganz besonders auf. „Greta Thunberg im Interview“ I ZDF heute live mit 110.121 Zugriffen und einer Laufzeit von 63 Minuten. Das zweite Video „Greta Thunberg hält Wutrede bei UN Gipfel zum Klima“ ebenfalls ZDF mit 4,28 Minuten Länge, bringt es auf satte 623.417 Zugriffe. Somit wurden beide Videos insgesamt per heute 733.538 mal gestreamt. Das entspricht 49.352.436 Minuten, 822.540 Stunden, 34.272 Tage oder unglaubliche 93 Jahre Streamingzeit.

Nächster Schritt:

Ich gebe ins Suchfeld auf YouTube „Impfgegner“ ein und werde selbstverständlich sofort fündig. „Die bizarre Welt der Impfgegner“ von Spiegel TV wurde sage und schreibe 2.399.922 mal angesehen. Laufzeit 4,28 Minuten! Das sind also insgesamt 10.271.666 Streamingminuten, 171.194 Streamingstunden, 7133 Streamingtage und alles in allem per heute irre 19 Streamingjahre. Hätten diese 2,399 Millionen Zuschauer die Spiegel TV Sendung klassisch im Fernsehen geschaut, wäre es eine Ausstrahlung gewesen, via YouTube gestreamt sind es 2,399 Mio „Ausstrahlungen“ via Server und Rechenzentren.

Wohin führt diese Rechnung?

Wissenschaftler schätzen ein, dass eine Stunde Video-Streaming 400 Gramm CO2 verursacht. Netflix verkündet, dass es „nur“ 100 Gramm pro Stunde seien. Einigen wir uns hier praktischer Weise auf einen mittleren Wert von 200 Gramm CO2 pro Streamingstunde. Somit hätten die Zuschauer der beiden „Greta Videos“ rund 164 Tonnen CO2 produziert. Obwohl ich Hardcore-Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel bin, lohnt es sich folgenden Vergleich anzustellen. Wohlgemerkt, ohne sinnlose Autofahrerei schönreden zu wollen. Wer mit seinem Dieselfahrzeug bei einem Verbrauch von 5,5 Liter 100 km zurücklegt, hat 145,8 Gramm CO2 erzeugt. Wer also den Dieselfahrer an den Öko-Pranger stellt, sollte zunächst seine Watchlist bei Amazon Prime oder Netflix überprüfen. Ich bin seit vielen Jahren mit meiner BahnCard 100 unterwegs und ich sehe auf meinen Reisen immer weniger Bahnreisende, die ein Buch oder eine Zeitung lesen.

Dafür wird gestreamt bis der Arzt oder der Zielbahnhof kommt.

Ich erspare mir nun auf YouTube weiter nach „Corona“, „Attila Hildmann“, „Pandemie“, „Helene Fischer“ und „Angela Merkel“ zu suchen. So große Zahlen könnte ich womöglich gar nicht schreiben und es ist auch gar nicht mehr nötig, denn schon jetzt ist klar: Das Wort „Nachhaltigkeit“ sollten wir alle aus unserem Wortschatz streichen und erst wieder in den Mund nehmen, wenn wir allesamt unsere Smartphones abgegeben und gleich noch unsere Internetzugänge gekündigt haben. Im Minimum sollten wir alle einen sinnvollen Umgang mit dieser Technik und ihren Möglichkeiten erlernen und verinnerlichen. Wir Wohlstandsmenschen haben uns mittlerweile von allen Konsequenzen unseres täglichen Handelns entkoppelt. Unsere unglaubliche Oberflächlichkeit schützt uns perfekt vor Erkenntnis und vor einem schlechten Gewissen. Sind wir auf dem Weg zur künstlichen Intelligenz und haben dabei unseren gesunden Menschenverstand verloren? Die Menschen im Mittelalter waren da schon mal weiter, als wir es heute sind. Die wussten sehr genau, dass sie ihre natürlichen Existenzgrundlagen bewahren müssen. Ihnen war bewusst, dass eine Überfischung ihrer Seen, ein Raubbau an ihren landwirtschaftlich genutzten Böden, ein Kahlschlag ihrer Wälder zwangsläufig zu Hungersnöten führen würde. Der Fischer hatte einen unmittelbaren Bezug zu seinen Fischbeständen, der Bauer zu seinen Böden und der Holzfäller zu seinem Wald. 

Wir könnten im Supermarkt den letzten Lachs oder die letzte Dorade dieses Planeten kaufen und würden es nicht mal merken.

Kürzlich fand ich auf Heise online folgende Information: „Pandemie lässt Bildschirmzeit auf mehr als 10 Stunden pro Tag ansteigen“ Ach, die Pandemie lässt die Bildschirmzeit so drastisch ansteigen? Echt jetzt? Oder sind es doch die Nutzer der smarten Gerätschaften selbst? Wer zwingt uns Facebook, TikTok, WhatsApp, Amazon & Co. überhaupt zu nutzen? Die Pandemie dient doch nur als Ausrede. Statt sich geistigen Giftmüll in den asozialen Netzwerken reinzuziehen, könnte man auch in die Natur gehen oder ein Buch lesen, ein Brot backen, zeichnen oder Musik machen.

Bildschirmzeit ist heute meist Smartphonezeit und hätte auch Lebenszeit sein können.

Stattdessen tippt der durchschnittliche User von App zu App. Laut App Annie hat der durchschnittliche Nutzer mehr als 80 Apps auf seinem Smartphone und verwendet 40 davon jeden Monat. Kaum ist uns dabei bewusst, dass mit jedem Öffnen einer App irgendwo auf dieser Welt ein Server mit dazugehöriger Klimaanlage laufen und Strom fressen muss. Nur so ist es möglich, das Foto der mega leckeren Curry Wurst auf Facebook zu teilen oder auf Instagram vegane Cookie Rezepte auszutauschen. 

Wir Wohlstandsmenschen der westlichen Welt wurden auf der Sonnenseite des Lebens geboren. Das ist kein Verdienst, sondern purer Zufall und Glück. So wie wir fließend warmes Wasser, eine wohlig warme Wohnung und übervolle Supermärkte für einen von Gott gegebenen Anspruch halten, so nutzen wir auch die Dienste des Internets.

Ohne auch nur eine Millisekunde darüber nachzudenken, was hinter diesem Luxus steckt und wie dieser entsteht.

Klimaaktivistin Luisa Neubauer schafft es gemeinsam mit Markus Lanz und Christian Lindner von der FDP mit einem einzigen Video schon per heute auf 98 Jahre Streamingzeit. Allein das führt jede gut gemeinte Klimaschützer-Phrase ad absurdum. Da kommt bei 200 Gramm CO2 je Streamingstunde in 98 Streamingjahren so einiges zusammen. Tendenz täglich steigend, bis sich irgendwann jemand erbarmt und das Video löscht. Wo ist der Mehrwert für unseren Planeten, wenn Politiker, Moderatoren, Journalisten und Klimaaktivisten gleichermaßen ihrer Aufmerksamkeitsgeilheit frönen und uns das als Aufklärung, Wachrütteln und demokratische Debatte verkaufen?

Ausgerechnet die nimmermüden Mahner, die uns mit ihrem erhobenen Zeigefinger bedeuten, dass es fünf vor Zwölf sei, verbreiten ihre Botschaften via stromfressender Internetgiganten. Ich selbst habe bereits im Sommer 2018 meine Facebook-, Instagram-, und Twitter-Accounts gelöscht. TikTok habe ich gleich komplett weggelassen. Ich nutze nur noch Xing, aufs Wesentliche reduziert. Mein Geschäft läuft auch ohne die Social-Media Zeit- und-Energieverschwendung. Ich knüpfe, halte und pflege meine Kontakte mit Herz, Verstand und Ausdauer im realen Leben. Ganz ohne die Hilfe von Zuckerbergs Datenkraken. 

80 Prozent des Stromverbrauchs durch das Internet werden allein durch Video-Streaming verursacht.

Das ergibt einen CO2-Ausstoß von über 300 Millionen Tonnen pro Jahr. Allein in Deutschland müssen mehr als 55 Terra-Watt-Stunden für Netflix, Amazon Prime & Co. zur Verfügung gestellt werden. Mehr als 10 Kraftwerke arbeiten also rund um die Uhr nur für das Videostreaming der Wohlstandsgermanen. Allein ein Drittel dieser unglaublichen Menge an Energie fließt in Klimaanlagen, welche die Rechenzentren kühlen, damit die Server nicht überhitzen. Wenn also der weltweite Datenverkehr zu 80 Prozent aus Videodaten besteht, lohnt es sich ein genaueren Blick auf die Verursacher zu werfen.

34 Prozent der Datenmengen entfallen allein auf Video on Demand Anbieter wie Amazon Prime und Netflix.

Das katapultiert jährlich mehr als 100 Millionen Tonnen CO2 in unsere Atmosphäre. 80 Millionen Tonnen CO2 trägt das Streaming von Pornos zur Vernichtung unseres Planeten bei. Sagenhafte 27 Prozent des weltweiten Datenverkehrs gehen auf das Konto von Porno-Streaming. Der Anteil von YouTube beträgt 21 Prozent und so wertvolle Dinge wie Katzenvideos auf Facebook & Co. schaffen es auf immerhin 18 Prozent dieser irren Datenmengen.

Netflix hat mittlerweile 214 Millionen Nutzer weltweit. Streaming ist das neue Fernsehen. Das Wachstum ist rasant.

Netflix hat in der ersten Jahreshälfte 2021 über 5,5 Millionen User dazu gewonnen – die Zahl der Abonnenten in Deutschland liegt aktuell bei fast 11 Millionen. Durch das Wachstum der Streaming-Branche steigt die Zahl der Rechenzentren. Schon heute ist Frankfurt am Main ein Hotspot. Frankfurt ist der größte Internetknoten weltweit. Und jedes dieser Rechenzentren hat den Stromverbrauch einer Kleinstadt. Sie machen zusammen 25 Prozent des gesamten Stromverbrauchs der Stadt Frankfurt aus. 

Doch der Irrsinn geht weiter.

Das weltweite Datenaufkommen wird voraussichtlich bis zum Jahr 2025 auf ganze 175 Zettabytes (das ist eine 175 mit 21 Nullen) anwachsen. Zum Vergleich: Speicherte man diese Datenmenge auf herkömmliche DVDs, würde der Stapel mit Datenträgern ca. 23 Mal die Entfernung zwischen Erde und Mond erreichen. Wenn also zehn Millionen Menschen einen Film im Fernsehen schauen, löst das nur eine einzige Ausstrahlung aus. Wenn aber zehn Millionen Menschen einen Film streamen, löst das auch zehn Millionen Übertragungen aus. Das verursacht also einen massiv höheren Stromverbrauch. Wir Wohlstandsmenschen können gerne Streaming als das neue Fernsehen feiern, doch unser Planet feiert da nicht mit.

Überhaupt feiern wir Wohlstandsbürger der westlichen Welt gerne unser grün gewaschenes Öko-Gewissen.

Allein die wundersame Macht der Digitalisierung wird alles zum Guten wenden. Besonders wichtig ist dabei, dass wir unseren verschwenderischen Lebensstil an keiner Stelle einschränken müssen. Dieses Märchen hört und fühlt sich so gut an, dass wir es gerne ohne jeden Zweifel glauben. Digitalisierungspropheten versprechen seit Jahren inbrünstig den Ressourcenverbrauch zu senken. Sie haben an ihrer Kristallkugel abgelesen, dass Papier überflüssig würde und Videokonferenzen Geschäftsreisen ersetzen. Bisher ist jedoch das Gegenteil eingetreten. Im Internet lassen sich schnell und günstig Flüge buchen. Entsprechend stark steigt wieder die Zahl der Geschäftsreisen. Hinzu kommt ein enormer Energieverbrauch der Digitalisierung selbst: knapp vier Prozent der weltweiten CO2-Emissionen gehen heute auf digitale Geräte zurück. 

Schon 2025 könnten es acht Prozent sein.

Dabei ist es den großen Internetgiganten völlig egal, wo auf der Welt ihre Rechenzentren stehen – und so platzieren sie die Zentren dort, wo es wirtschaftlich besonders attraktiv ist. Das allein ist entscheidend. In Skandinavien zum Beispiel sind die Strompreise sehr niedrig und gleichzeitig gibt es viel Strom aus Wasserkraftwerken. Die niedrigen Temperaturen sind außerdem ideal zum Kühlen der Server. So ist es auch im Norden der USA.

Gerade die großen Internetfirmen schmücken sich gern mit der Behauptung grünen Strom zu produzieren bzw. einzukaufen, damit alles, was sie machen strahlend grün erscheint. Aber das ist natürlich immer nur ein moderner Ablasshandel. Eine klassische Mogelpackung, denn würde der Strom nicht für Katzenvideos, Netflix-Serien und Pornos verbraucht, könnte man anderswo einige zusätzliche Kohlekraftwerke abschalten.

User mit schlechtem Gewissen sind schlecht fürs Geschäft.

Deshalb erzählen uns die entsprechenden Internetfirmen immer neue Märchen. Zum Beispiel das Lügenmärchen von immer effektiver arbeitenden Rechnern, die weniger Strom verbrauchen. Doch was nützen effektivere Rechner, wenn gleichzeitig die Auflösung der gestreamten Videos stetig erhöht wird? Auf diese Weise braucht man wieder deutlich mehr Rechenleistung und am Ende ist der Stromverbrauch noch viel höher als vorher.

Diese Entwicklung führt weiterhin dazu, dass die Geräte laufend erneuert werden müssen, da sie sich zum Beispiel für die hohe Auflösung nicht mehr eignen. In jedem neuen Rechner stecken viele seltene Rohstoffe wie Kupfer, Gold und viele andere Metalle. Allesamt endlich im Vorkommen. Deren Abbau geht oft mit Menschenrechtsverletzungen einher und mit extrem starken Umweltbelastungen. Das betrifft vor allem die Länder des Südens. Wir Wohlstandsmenschen produzieren Elektroschrott, der dann meist wieder in den armen Süden verschoben wird.

Forscher der TU Dresden haben berechnet, dass unsere smarte digitalisierte Lebensweise bereits um das Jahr 2030 herum soviel Strom allein für das Internet benötigt, wie heute die gesamte Weltbevölkerung verbraucht. Das bekommen wir ganz sicher hin und Politiker, die sich ja mittlerweile permanent im Wahlkampfmodus befinden, werden uns mit unhaltbaren Versprechen trösten, welche wir bereitwillig glauben. Die Wunder grüner Technologien werden ihre Segnungen aus einem smarten Füllhorn über uns ergießen, damit wir ungehemmt weitermachen können wie bisher.

Unsere Oberflächlichkeit braucht einfache Weltbilder, simple Erklärungen und primitive Feindbilder.

So wurde Plastik zum Stoff, der direkt aus der Hölle kam und CO2 wurde zur Geißel der Menschheit erklärt. Eine Shopping-Gesellschaft deren höchster religiöser Feiertag der Black Friday ist, hat weder Zeit noch Interesse, um komplexe natürliche und wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen. So kann man sich nur auf unterhaltsame Weise von der Lösung drängender Probleme weiter entfernen.  Die permanenten und fruchtlosen Diskussionen rund um Plastikmüll und CO2 Ausstoß führen in den asozialen Netzwerken zu unsäglichen Auseinandersetzungen der dort versammelten User. Menschen kann man diese schäumende Masse kaum noch nennen.

Das Ergebnis: Spaltung statt gemeinsames Anpacken unserer massiven Probleme.

Fridays-For-Future-Kids gegen Babyboomer und umgekehrt. Jede Seite pflegt ihre Vorurteile und ist jeweils im Besitz der ultimativen Wahrheit. Auf alle Fälle sind immer die anderen schuld. So ist man ganz nebenbei Lichtjahre vom entscheidenden Grundübel entfernt. Plastikmüll in den Weltmeeren und der unglaublich hohe Ausstoß an CO2 sind ja Wirkung und nicht Ursache.

Unser kapitalistischer Irrglaube vom ewigen Wachstum ist der Kern aller Probleme. Von der Ausbeutung bis hin zur Umweltzerstörung.

Egal wie grün wir unsere Wirtschaft anstreichen, Wachstum ist und bleibt immer Energie- und Ressourcenverbrauch. Punkt! Unsere absurde Vorstellung vom ewigen Wachstum lässt keinen Gedanken an Endlichkeit zu. Nicht nur unsere Lebenszeit ist endlich, sondern auch die Vorkommen an Bodenschätzen. Unsere landwirtschaftlich genutzten Böden können wir nicht ungestraft bis über die Belastungsgrenze ausbeuten. Doch solche Gedanken sind nicht erwünscht und können nur von pessimistischen Schwarzmalern stammen.

Der urbane Wohlstandsmensch kauft im Bioladen Blaubeeren aus Peru und ist längst komplett von der Natur entkoppelt.

Doch im kalifornischen Wundertal ist man hinter den Kulissen schon einen gewaltigen Schritt weiter. Den Herren Zuckerberg, Bezos und Musk ist schon lange klar, dass die Ausbeutung unseres Planeten schon bald an ihre Grenzen stoßen wird. Deshalb erschließt man sich mit hohem Aufwand den Weltraum. Zu Beginn der Raumfahrt wurden Hunde ins All geschickt. Heute sind es durchgeknallte megareiche Typen, die ein paar Runden um die Erde drehen dürfen.

Mark Zuckerberg braucht keine Raketen um sich eine gigantische neue Goldgrube zu erschließen.

Er erschafft ganz einfach mit seinem Metavers ein digitales Paralleluniversum. In dieser virtuellen Welt wird es möglich sein digitale Grundstücke und Häuser zu erwerben. Gerne darf es auch ein digitales Haustier dazu sein. Und der zahlende Kunde kann sich zum Schutz von Haus und Hof die verrücktesten digitalen Waffen kaufen. Ist also unser Konto mit reichlich Bitcoin, Ethereum, Ripple oder anderen Kryptowährungen gefüllt, so lassen sich schier alle digital-virtuellen Wünsche erfüllen.

Wer meint, dass alles sei noch weit weg, könnte sich schnell täuschen.

Vor 10 Jahren wurde die “Nyan Cat” zu einem der berühmtesten Internet-Gifs. Anfang 2021 wurde zum Jubiläum eine überarbeitete Version für 300 Ether – Einheiten der Kryptowährung Ethereum – versteigert, was umgerechnet einen Wert von 483.000 Euro darstellt. Die Blockchain macht es möglich, dass digitale Werte garantiert einmalig bleiben. So kann es kommen, dass man in Zuckerbergs Metavers reich und schön ist und im realen Leben unter eine Brücke umziehen muss.

Warum sich also um Flora und Fauna der realen Welt sorgen, wenn im digitalen Paralleluniversum die Verheißungen eines smarten Schlaraffenlandes locken?

Gastbeitrag von Jörg Heinicke, K2 Training

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